Aus Crixet wird prim: Die moderne Alternative zu Overleaf
- Pauker 61

- vor 1 Tag
- 1 Min. Lesezeit

Die Welt des wissenschaftlichen Schreibens entwickelt sich weiter – und mit ihr die Tools. Aus Crixet wird prim, ein neu positionierter LaTeX-Editor, der sich als moderne Alternative zu Overleaf versteht. Doch was macht prim besonders?
Was ist prim?
Prim ist ein cloudbasierter LaTeX-Editor für Studierende, Forschende und Teams. Der Fokus liegt auf:
Schneller Kompilierung
Intuitiver Benutzeroberfläche
Echtzeit-Zusammenarbeit
Stabiler Performance bei großen Projekten
Gerade bei umfangreichen Abschlussarbeiten oder Dissertationen spielt Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle.
prim vs. Overleaf – Wo liegt der Unterschied?
Während Overleaf seit Jahren als Standard gilt, setzt prim stärker auf ein modernes Interface und optimierte Workflows. Nutzer berichten von:
Flüssigerem Arbeiten bei großen Dokumenten
Klar strukturierter Projektverwaltung
Verbesserter Team-Kollaboration
Für kleine Projekte reicht Overleaf oft aus – bei komplexeren Arbeiten kann prim jedoch effizienter sein.
Für wen lohnt sich prim?
Prim eignet sich besonders für:
Studierende mit Bachelor- oder Masterarbeit
Doktoranden mit umfangreichen Projekten
Forschungsteams mit mehreren Mitwirkenden
Technische Dokumentation im Unternehmen
Wer Wert auf Performance, Übersichtlichkeit und Skalierbarkeit legt, sollte prim testen.
Fazit
Der Wechsel von Crixet zu prim ist mehr als ein Rebranding. Es ist eine strategische Weiterentwicklung hin zu einer leistungsstarken, cloudbasierten LaTeX-Plattform. Als Alternative zu Overleaf positioniert sich prim klar modern, effizient und teamorientiert.










Kommentare